Museums Nacht punktet am 20. Juni mit ihrer besonderen Atmosphäre
Eigenkompositionen eines peruanischen Ausnahmemusikers und Jazz, der den Begriff der musikalischen Leichtigkeit mit Leben erfüllt, aber auch Geschichten eines gebürtigen Franken, der als Offizier im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gekämpft hat und Walking Acts auf den Wegen, das alles und noch einiges mehr vereint die Museums Nacht im Fränkischen Freilandmuseum. Termin ist der 20. Juni.
Wie im vergangenen Jahr wird das traditionelle Zeitfenster der Museums-Nacht zwischen 18.00 und 24.00 Uhr heuer erweitert, bereits um 17.00 Uhrbeginnt im Museum Kirche in Franken der musikalische Auftakt, den der Gitarrist und Komponist Daniel Galindo gestaltet. Sein Programm mit dem Titel Fantasia füllt er mit polyphonen Werken der Renaissance bis zu Hans Werner Henzes Tentos. Das Publikum darf sich freuen auf das „Ausprobieren“ instrumentaler Möglichkeiten durch vier Jahrhunderte, ehe es um 18.00 Uhr im Museumsgelände mit einer Vielzahl von Programmpunkten weitergeht. Kleiner Tipp: Das Eintrittsbändchen für die Museums Nacht kann auch in der Spitalkirche erworben werden.
Im Anschluss an das Auftaktkonzert kann der für die Museums Nacht charakteristische Mix aus Musik, Lesungen und Akrobatik, außerdem Handwerkervorführungen und Mitmachprogrammen im Gelände erlebt werden.
Zwischen kulinarischen Stationen mit Feuerspatzen und Salbeiküchle locken traditionelle fränkische Volksmusik – präsentiert mit hörbarer Spielfreude – Weltmusik mit fränkischer Seele, Jazz und Klezmer, außerdem unterhaltsame Sprachspiele mit Wortkünstlern sowie Stelzentheater. Auch die Köhlerwoche wird zum Bestandteil der MuseumsNacht, voraussichtlich ab 18.00 Uhr wird der Kohlenmeiler feierlich entfacht. Den traditionellen Abschlussbilden auch in diesem Jahr eine Feuershow und Rundgänge des Nachtwächters, hinzukommt das gesungene Nachtwächterlied.
